Do. 15.06. Das Bo +4 (live) & The Lytics

 

Einlass 19:00 Uhr // Beginn 20:00 Uhr

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THE LYTICS (CAN) Ganz so wie im normalen Leben gibt es im Hip-Hop kaum etwas Wichtigeres als Familie. Nahezu kein anderer Act verkörpert dieses Gefühl von Bruderschaft besser als The Lytics aus Kanada. Die Brüder Andrew und Anthony Sannie werfen sich seit ihrer Kindheit die Reime hin und her – ihr Cousin Mungala Londe macht ebenfalls mit. Die Beats kommen vom großen Bruder Alex Sannie, der in den Anfangstagen der Band alle Beats und Songs in seinem Schlafzimmerstudio baute. Nachdem die Jungs 2016 schon eine erfolgreiche Europa-Tour mit Stopps beim Haldern Pop Festival, Deichbrand, A Summers Tale, Hip Hop Open Austria und sogar Supportshows für Jurrasic 5 gespielt haben, kommen sie diesen Sommer wieder. Im Juni/August freut man sich auf Kanadas freshesten Hip Hop Export in Deutschland. Mit im Gepäck haben sie ein noch unbetiteltes Album, welches zum Teil vom Beastie Boys-Gründungsmitglied Mike D produziert wurde. Halt machen werden die Jungs unter anderem beim Traumzeitfestival, Maifeld Derby, Chiemsee Summer und Highfield Festival.

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DAS BO + 4 (live) Immer noch der Alte nur älter. Das Bo ist wieder aufgetaucht. Nach dem Release der EP „Fuck off!!! Ich bin Privat hier, Du Affe!!!“ auf seinem Label Fumbananana Rec. Ende 2015 geht er den nächsten Schritt in Richtung Livemusik. Die EP „Die Zielgruppe hat versagt“ ist komplett mit seiner Band entstanden und wird ab 03.02.2017 ebenfalls auf Fumbananana Rec. erhältlich sein. Er möchte noch vor dem, sich in Arbeit befindlichen Fünf Sterne deluxe Album, was zum Spätsommer 2017 geplant ist, eine eigene Duftmarke setzten. Ein Album ist geplant, aber wird erst nach der Fünf Sterne deluxe Veröffentlichung erscheinen. „Fünf Sterne ist Prio, aber ich flash ja eh immer.“ Das Bo hat 4 herausragende Musiker um sich geschart und freut sich auf die neue Herausforderung und die neuen Möglichkeiten die sich ihm eröffnen. „Ich hab richtig bock mit einer Liveband unterwegs zu sein und flashe auf diese persönliche Weiterentwicklung. Früher hatte ich eher Berührungsängste mit live gespielter Musik, weil ich vom Scheißelabern kam und mich nicht in der Hochmusik gesehen habe. Mittlerweile aber, nachdem ich einige Sessions und Auftritte mit Bands gehabt habe, habe ich gemerkt wie geil sich das anfühlt und jetzt eine eigene Band zusammengestellt.“

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